Drei große Worte für Daseinszustände: Autonomie, Verzeihen und Loslassen. Wobei ich für Loslassen lieber sage: Hinter sich lassen und weitergehen. Bleiben wir bei der Autonomie. Wir Lebewesen sind ab dem erwachsenen Alter autonom, wir gehören und uns sind für uns selbst verantwortlich. Können uns abgrenzen oder öffnen. Das hat etwas weiterlesen…
Kategorie: Dies & Das (Seite 1 von 10)
Systemaufstellung – Nutzen und Grenzen
Ich bin sehr vorsichtig, wenn sich Menschen bei mir melden, die eine Aufstellung machen möchten. Vor allem die Menschen, die bisher noch nie mit dieser Methode gearbeitet haben. Dann setzt bei mir meine eingebaute Sorgfaltspflicht als Aufstellungsleiter ein. Und ich nehme mir Zeit, die Beweggründe und vor allem die Erwartungen weiterlesen…
Einzelaufstellung versus Gruppenaufstellung – was ist die richtige Form für mich?
Bei fast jedem zweiten Telefonat mit einem möglichen Teilnehmer für die Methode der Familienaufstellung kommt auch die Frage, welche Aufstellungsform denn nun die bessere, wirksamere ist? Und ehrlicherweise – es gibt da kaum einen Unterschied zwischen den beiden Formen. Jede hat ihre Vor- und Nachteile, das Ergebnis bleibt meist dasselbe. weiterlesen…
Geschwindigkeit im Leben – warum Langsamkeit besser kommt
Diejenigen, die als Stellvertreter oder mit Thema in meinen Aufstellungen waren, kennen es bereits: Ich bremse meine Teilnehmer in den Systemaufstellungen gerne sanft ein, damit sie langsamer werden. Für viele ungewohnt, da wir gerne schnell unterwegs sind. Für mich ist Geschwindigkeit aber ein gutes Mittel, um Angst und das Fühlen weiterlesen…
Fingerzeige auf das, worum es wirklich geht
Ich erlebe es immer wieder in Systemaufstellungen. Meine Teilnehmer kommen mit einem Thema, das sie beschäftigt. Wir stellen es in den Raum und es entwickelt sich ganz anders als gedacht. Ich erinnere mich noch gut an eine der letzten Aufstellungen: Eine Frau steht zwischen drei Männern – dem eigenen Vater, weiterlesen…
Stellvertreter – die oft unterschätzte Position
Stellvertreter in Familienaufstellungen sind für mich die unterschätzte Position beim Thema Aufstellungsarbeit. Weil ich manchmal in Gesprächen mitbekomme, dass „nur“ die eigene Aufstellung zählt bzw. das Bearbeiten des eigenen Themas das „wahre“ Aufstellen ist. Quasi als richtige vs. nicht-richtige Aufstellung. Meine persönliche Erfahrung – sowohl als Teilnehmer als auch als weiterlesen…
Warum Eckhart Tolle manchmal nicht die richtige Lektüre ist
„Warum Eckhart Tolle manchmal nicht die richtige Lektüre ist“ ist vielleicht eine ein bißchen schräge Überschrift, eignet sich aber auch als Thema für Familienaufstellungen gut und ist mir aus einem Telefon-Coaching von gestern Abend noch ziemlich präsent. Eckhard Tolle fordert den totalen Moment, immer und immer wieder, als permanentes Fluidum weiterlesen…
Flexibilität und Klarheit
Ich komme klassisch von der Familienaufstellung und aus meinem NLP-Hintergrund. Das ist der Großteil meiner Wurzeln. Ich habe verschiedene zusätzliche Aus- und Weiterbildungen zwischendurch gemacht, die meine Arbeit beeinflusst, zum Beispiel mit Ritualen und spezielle Formen der Arbeit mit Männern und Frauen. Und ich entdecke immer mehr, dass ich zunehmend geprägt wurde durch meine drei Traumatherapie-Ausbildungen. weiterlesen…
Entdeckungsreise zum eigenen Ich
Sehr oft erlebe ich es bei den Teilnehmern meiner Familienaufstellungen, dass sie durch eine erste Aufstellung sehr schnell ein paar Schritte machen. Schritte hin zu einer Änderung. Eine Änderung, die Erleichterung für das eigene Leben bedeutet. Und oft erlebe ich es, dass diese Änderungen wieder durch den Alltag ‚abgeschliffen‘ werden. Dann weiterlesen…
Ende einer Partnerschaft
Wie gehe ich denn nach einer Trennung mit meinem Ex-Partner um? Was mache ich, wenn noch eine gegenseitige Anziehung vorhanden ist, aber mein Bauch sagt „no“? Wie gehe ich damit um, wenn mein Ex-Partner sehr unter der Trennung leidet und ich aber weiß, dass es für mich besser ist, die weiterlesen…